hochbau
Neubau MFH Oelbergstrasse 7, Menziken AG
Neubau MFH Oelbergstrasse 7, Menziken AG
Oelbergstrasse 7, 5737 Menziken
An der Oelbergstrasse 7 in Menziken entsteht ein modernes Mehrfamilienhaus mit acht hochwertigen Eigentumswohnungen. Die besondere architektonische Form des Gebäudes stellte hohe Anforderungen an die Dimensionierung und die Tragwerksplanung, da unterschiedliche Geometrien und Lastabtragungen sorgfältig aufeinander abgestimmt werden mussten. Das Projekt fügt sich in eine Gemeinde ein, die sich in einem klaren Entwicklungs- und Wachstumsprozess befindet. Menziken entwickelt sich zunehmend zu einem attraktiven Wohnstandort im oberen Wynental, geprägt durch eine gute Infrastruktur und eine stetig steigende Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum. Mit diesem Neubau wird ein weiterer Beitrag zur qualitativen Weiterentwicklung des Ortsbildes geleistet. Als Ingenieurbüro durften wir das Projekt begleiten und eine tragfähige, wirtschaftliche und zugleich architektonisch anspruchsvolle Lösung sicherstellen.
Beim Tragwerk handelt es sich um eine Hybridkonstruktion, bei der Holz und Beton geschickt kombiniert werden. Die Verwendung von Holz erfüllt die Anforderung eines natürlichen Materials bei gleichzeitiger Reduktion der CO2-Belastung durch das Tragwerk. Die Untergeschosse, der Kern sowie die ersten sechs oberirdischen Geschosse werden als Massivbau ausgeführt. Die restlichen 20 Geschosse werden als Holz-Skelettbau erstellt. Als Deckensystem kommen Holz-Beton-Verbunddecken zum Einsatz.
Die Fassade des Turms erlaubt durch ihre Geometrie für jede Wohnung ein maximales Nutzungspotential auszuschöpfen: Die Seitenwände minimieren den Wind und schaffen die erwünschte Privatsphäre auf den Balkonen. Die Fassade aus Holz und Beton ist Low-Tech-Element des Projekts, welches aufgrund ihrer Geometrie die Innenräume zusätzlich mit genügend Tageslicht versorgt.
Beim Tragwerk handelt es sich um eine Hybridkonstruktion, bei der Holz und Beton geschickt kombiniert werden. Die Verwendung von Holz erfüllt die Anforderung eines natürlichen Materials bei gleichzeitiger Reduktion der CO2-Belastung durch das Tragwerk. Die Untergeschosse, der Kern sowie die ersten sechs oberirdischen Geschosse werden als Massivbau ausgeführt. Die restlichen 20 Geschosse werden als Holz-Skelettbau erstellt. Als Deckensystem kommen Holz-Beton-Verbunddecken zum Einsatz.
Die Fassade des Turms erlaubt durch ihre Geometrie für jede Wohnung ein maximales Nutzungspotential auszuschöpfen: Die Seitenwände minimieren den Wind und schaffen die erwünschte Privatsphäre auf den Balkonen. Die Fassade aus Holz und Beton ist Low-Tech-Element des Projekts, welches aufgrund ihrer Geometrie die Innenräume zusätzlich mit genügend Tageslicht versorgt.

